Schürze
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Im Schürzenshop-münchen.de finden Sie zahlreiche Schürzen in verschiedensten Ausführungen und Farben für jeden Einsatz und Bedarf.
Als Kochschürze, Latzschürze, Grillschürze, Kinderschürze, Bistroschürze, Kellnerschürze, Partyschürze und lustige Schürze.
Kochschürzen / Latzschürzen mit variabler Nackenschlaufe, mit Druckknopf, mit Taschen und ohne Taschen. Diese Schürzen gibt es in über 60 Farben und von verschiedenen Herstellern wie Karlowsky, C.G. Workwear und Premier. Diese 3 Schürzen-Hersteller zählen zu den größten Produzenten von Schürzen und Berufsbekleidung für die Gastronomie in ganz Europa. Qualitätsware aus Deutschland bieten Ihnen C.G. Workare und Karlowsky. Motivschürzen / lustige Schürzen / witzige Schürzen führen wir von ITATI, der italienische Fun-Schürzen-Hersteller bietet eine vielzahl an Motiven und beste Druckqualität.
Alle im Schürzen-Onlineshop www.schuerzenshop-muenchen.de angeboteten Schürzen können sie auch bei uns im Ladengeschäft in 80337 München, Ruppertst. 20 erwerben.
Dort bedrucken wir zudem Schürzen individuell mit z.B. Ihrem Firmenlogo oder Foto ab 1 Stück.
Wissenswertes über die Schürze
Eine Schürze , auch Vorbinder oder Vorstecker genannt, ist ein Kleidungsstück, das vor den Bauch und manchmal auch die Brust gebunden wird, um die Kleidung vor Schmutz zu schützen. Je nach Verwendungszweck können Schürzen aus verschiedenen Materialien bestehen, beispielsweise Baumwolle, Polyester, Mischgewebe, Gummi, Blei (beim Röntgen) oder Leder.
Seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert werden Schürzen in der Mode auch als dekoratives Element der Frauenkleidung eingesetzt (Zierschürze, Tändelschürze). Die Schürze gehörte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert hinein zur Alltagskleidung einer Bürgerin der Mittel- und Unterschicht.
Landfrauen besaßen in der Regel eine große Zahl von Schürzen, die sie je nach Tätigkeit und sozialer Situation wechselten. Der Wechsel der Schürze symbolisierte einen rituellen Übergang von einer Tätigkeit und Sozialposition in eine andere.
Die Schürze ging in die Volkstrachten fast aller Regionen Europas ein. Als Bestandteil von Trachten handelt es sich in der Regel um Halbschürzen, die aufwendig bestickt oder anderweitig verziert sein können. Als modisches Element findet man Schürzen aus Baumwolle oder Seide heute noch beim Dirndl. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts kam im bairischen Sprachraum der Begriff Fürtuch (“Vortuch”) auf. Meist bezeichnet der Begriff eine (Arbeits-)Schürze ohne Brustteil für Mann und Frau. Am häufigsten wird der Begriff noch für Trachtenschürzen verwendet.
Die Schleife, mit der die Trachtenschürze gebunden ist, symbolisiert in einigen Regionen den ehelichen Status der Trägerin: Bindet sich z. B. die Trägerin ihre Schleife auf der rechten Seite, so signalisiert sie, dass sie vergeben ist. Eine Schleife auf der linken Seite bedeutet, dass die Trägerin noch zu haben ist. Für diese Aussage, die alljährlich anlässlich des Oktoberfests von den Medien verbreitet wird, gibt es jedoch keine verlässliche Quelle.
Eine jüngere Entwicklung ist die Kittelschürze . Während “Kittel” ganz allgemein ein lose hängendes Kleidungsstück bezeichnet, ist es im speziellen eine Berufskleidung. Teilweise - insbesondere mit langen Ärmeln und bei “gehobenen” Tätigkeiten wie Arzt oder Apotheker -“ wird die Kittelschürze auch als Berufsmantel bezeichnet. In den 1960er- und 1970er-Jahren war als Material Nylon verbreitet, da es pflege- und bügelleicht war. Inzwischen sind fast nur noch Baumwollgewebe auf dem Markt. In der DDR fertigte man Kittelschürzen aus Dederon. In ihrer ärmellosen Variation wird die Kittelschürze auch zur Hausarbeit getragen.
Die Schürze gehört heute noch zur Berufskleidung von Köchen, Bäckern, Kellnern, Metzger und dem Reinigungspersonal.
Des Weiteren ist eine Schürze auch ein technisches Bauteil, z. B. beim Karosseriebau. Im Bauhandwerk werden flächige, herunterhängende Bauteile wie senkrechte Versprünge an Unterdecken oder von der Decke hängende Wandteile als Schürze bezeichnet.
Quelle: Wikipedia
Ein Schurz (mhd.: schurz "kurzes Kleidungsstück" ahd.: “ scurz “ kurz abgeschnitten"; Plural: Schurze ) ist ein um die Hüften gebundenes Kleidungsstück.
Der Schurz ist eines der ersten und einfachsten Kleidungsstücke. Die alten Ägypter trugen einen Schurz aus Leder oder Baumwolle. Auch für die Araber gilt der Schurz als ältestes Kleidungsstück. Bezüglich der Inder wird berichtet, dass selbst Könige im Altertum den Oberkörper nicht bedeckten, sondern Männer und Frauen nur ein Tuch um die Lenden geschlungen hatten. So zeigt die Bibel im Evangelium nach Johannes (Joh 13,4 EU ), dass der Schurz zur Zeit Jesu bei den Juden noch in Gebrauch war und von Dienern getragen wurde. Von den alten Griechen und Römern wissen wir, dass bei ihren Feldarbeiten der Schurz jedes andere Gewand ersetzte.
Quelle: Wikipedia
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